Stephanie Kelter und Marc Steinmetz  haben 120.000 Euro in die Entwicklung einer Sandalette investiert,  die mit unterschiedlichen Schnüren, Tüchern oder Applikationen individualisierbar ist. 300.000 Euro wollen sie von den Löwen für 20 Prozent der Firmenanteile. Mit dem Geld wollen sie ihre Kollektion erweitern und den Vertrieb ausbauen.

Die Löwen sind vor allem von den betriebswirtschaftlichen Zahlen ernüchtert. 100 Euro kostet ein Einsteigermodell. Alle Applikationen bedeuten sogar noch zusätzliche Kosten. Die Sandalette mit Clou wird bei Partys von „Bondsgirls“ angeboten. „Das ist ja ein bisschen wie so eine Tupper-Party“, bemerkt Lencke Wischhusen.

Da aber liegt der Haken der Rechnung: Das „Bondsgirl“ erhält eine Provision von 27 Prozent. „Sie verdienen wesentlich weniger als Ihre Frau Bonds“, bemerkt die Williams. Die Löwen steigen aus dem Geschäft aus, weil sie das Marketingkonzept nicht überzeugt.

Mehr zu Bonds findet Ihr hier.

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