Mitten in der Wildnis und der Akku vom Handy oder Labtop gibt den Geist auf? Das soll mit Clicc nicht mehr passieren. Andreas Gubas und Oliver Langs Ladegerätsystem für verschiedene Endgeräte sorgt für genug Energie auf dem Handy. Clicc funktioniert wie ein Akkubaukasten auf USB Basis, der problemlos in die Jackentasche passt und sich durch Sonnenenergie lädt. Mit einem Investment von 250.000 Euro für zehn verkaufte Prozent an der Idee wollen die beiden Erfinder jetzt zu einem Kaufpreis von 29,95 Euro in die Massenproduktion gehen, um möglichst viele Kunden zu erreichen. Klingt nach einer guten Idee.

Vor allem App-Experte Frank Thelen fand aber erhebliche Einwände gegen das Produkt: Die Akkus seien qualitativ „schlecht verarbeitet“, die Ladezeiten insgesamt zu lang, die kleinen Geräte zum zusammenstecken fühlten sich an wie ein Lego-Baukasten und u.a. deshalb beurteilte er Clicc als „völlige[n] Ramsch“. Wegen der bereits großen Auswahl an mobilen Ladegeräten schätzte auch Lencke Wischhusen den Markt für die Solarladegeräte als zu klein ein und Jochen Schweizer war sich sicher, es werde sicher nicht lange dauern bis jemand mit einer besseren Idee käme.
Fazit: Kein Deal.
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