Für die einen war ist es die verflixte siebte Woche, die anderen schweben, dank ausgefallener Ideen, überzeugender Präsentationen und gutem Verhandlungsgeschick jetzt auf Wolke sieben. Vom Fischbrötchen aus der Region übers mobile Taschen-WC bis zur Mode aus alten Feuerwehrschläuchen – es gab in dieser Woche viel zu Stauen und zu verhandeln:

  • Georg Schiffmann (27) und Christina Borensky (26) aus München gestalten und bieten besondere Erlebnisreisen nach individuellen Interessen. Um ihr Onlineportal Hip Trips weiter auszubauen, fordern sie von den fünf Löwen 150.000 Euro Investment für 15 Prozent Beteiligung.
  • Daniel Gieseler (33) und Philipp Dornberger (33) sind waschechte Kieler und betreiben seit zwei Jahren die „Fischbar“. Der Clou: Delikate Fischbrötchen zu 100 Prozent aus der Region. Um zu wachsen, sollen die „Löwen“ beiden mit 80.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteil unter die Arme greifen.
  • Auf eine kuschelige Idee für den Hund ist Marina Viefhues (33) gekommen. Die Kölnerin hat einen handgemachten Schlafsack für die Vierbeiner entwickelt. Um ihr „Snugglepad“ groß an Bello, Herrchen und Frauchen zu bringen, bittet sie die Jury um 40.000 Euro, die sie gegen 20 Prozent ihrer Firma eintauscht.
  • Jens Schlappkohl-Berlitz (57) ist ein echter Naturbursche und Tüftler. Der Neumünsteraner präsentiert die Holzhackmanschette, mit der er Rückenschmerzen und Verletzungen beim Holz hacken minimieren will. Der Jury möchte er seine Idee zu unglaublichen 100 Prozent zu einem Preis für 40.000 Euro und einer sieben prozentigen Gewinnbeteiligung für ihn selbst verkaufen.
  • Mark Collinet (43) entwickelt seine Idee seit zwei-einhalb Jahren und braucht für den großen Durchbruch 150.000 Euro von den Investoren. Sein praktisches Taschen WC hilft Adam und Eva immer dann, wenn die Not groß und gerade keine Toilette in der Nähe ist. Für 150.000 Euro bietet er fünf Prozent seiner Firmenanteile.
  • Um Mode und Accessoires aus alten Feuerwehrschläuchen dreht sich alles im Unternehmen „K& K Pirate Business“. Die Designerinnen Kerstin Klockow und Kai Rudat wollen die Jury mit zehn Prozent auf ihre Seite locken und fordern dafür 80.000 Euro.
  • Zuletzt gehen Jonas Kuball (19), Ruben Hoffmann (19) und Florian Hillger (18)  mit ihrer selbst kreierten Ahornsirup – Zitronenlimonade „Bob Barrel“ an den Start. Die Abiturienten haben Großes vor, überzeugen und sind in ihrer Heimat Dresden schon gut im Geschäft. Um es fürs Erste in Berlin zu schaffen, kämpfen sie um ein Investment von 40.000 Euro im Tausch gegen 20 Prozent ihres Unternehmens.

Ausführliches zu allen Kandidaten und welche zwei der glorreichen Sieben am Ende einen wasserdichten Deal an Land ziehen konnten, lest Ihr hier in Kürze.Bild Credit:© VOX

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on RedditDigg thisShare on StumbleUponEmail this to someone

Comments

comments