Flip-Flops auf dem Golfplatz – hat Susan Schmelzers G Flop genug Etikette, um sich dauerhaft auf dem deutschen Grün durchzusetzen? Für die Flörsheimerin stellt der Schuh eine echte modische Revolution im Golfsport dar. In neun Monaten hat sie das Produkt mit einem Team aus der deutschen Schuhbranche entwickelt und vertreibt die Mischung aus Sport- und Straßenschuh bereits im kleinen Kreis für 149 Euro pro Stück. Um auf dem Markt noch weiter Fuß zu fassen, benötigt die Erfinderin vor allem die Mentorenerfahrung und insgesamt 50.000 Euro der „Löwen“. Dafür erhalten die Investoren zehn Prozent der Modefirma. Sowohl die bisherigen Umsatzzahlen als auch die Qualität und die gesamte Idee hinter der Golfsandalette lockten am Ende jedoch keinen der fünf Juroren, in das vorgeschlagene Geschäft mit einzusteigen.
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