Die neue Trendsportart von René Wegner heißt „Headis“. Wie beim Tischtennis spielen zwei Spieler ein Match an der Tennisplatte, allerdings mit einem speziellen Ball in Fußballgröße und via Kopf. Für den Ausbau braucht der Sportstudent 300.000 Euro Kapital und bietet dafür 20 Prozent seiner Firma. Sein favorisierter Investor ist natürlich Jochen Schweizer. Erstmals hat der Jungunternehmer seine Sportart zufällig im Schwimmbad mit Freunden entdeckt. Jetzt organisiert er deutschlandweite Turniere und hat unter anderem auch schon Aktionen mit Spielern vom BVB, Hannover 96 oder Mainz 05 durchgeführt. Mit Statistiken und persönlichen Erfahrungen in Schulen sowie der tatkräftigen Unterstützung von ex-Nationalspieler Marko Haber, versucht Wegner, den Juroren das Spiel näher zu bringen.
Frank Thelen ließ sich zwar auf ein Spiel ein, die Begeisterung der „Löwen“ für einen Deal ist allerdings durchwachsen; Frank Thelen: „Ich glaube, es bleibt eine Nische.“ Vural Öger spricht der Sportart die Tauglichkeit für die Massen ab, ist nicht überzeugt, dass es ein Sport für Frauen, Kinder oder Senioren sei. Zudem schien dem Reiseguru das Investitionsvolumen insgesamt sehr hoch. Judith Williams lobt die erfinderische Idee, zweifelt aber ebenso an der Massentauglichkeit. Auch Wegners Favorit und Brillenträger Jochen Schweizer ist letztlich nicht überzeugt: „Wieso ist das eine Trendsportart? Ich habe in den letzten 30 Jahren hunderte von sogenannten Trendsportarten kommen und gehen sehen.(…) Es ist dann eine Trendsportart, wenn richtig viele Leute drauf abfahren und es dann ausüben. ‚Headis‘ hab ich noch nie gehört. (…) Mit all der Erfahrung, die ich habe, ich bin raus!“ Letztlich kein Deal.

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