Der junge Gründer von Kape Skateboards (www.kapeskateboards.com) – Peter Karacsonyi – ist selbst begeisterter Skater und kennt das Problem aus erster Hand: Die klassischen Skateboards aus Holz brechen bei entsprechender Belastung schnell durch. Da er den Eindruck hatte, dass die Skater-Szene diese Thematik seit Jahrzehnten einfach so hinnimmt, nahm er die Sache selbst in die Hand. Das Resultat: ein Skateboard aus sehr widerstandsfähigem Material, das dem Besitzer deutlich länger Freude bereiten soll. Um diese Idee in die Serienfertigung zu führen, benötigte er von den Löwen 60.000 Euro für 20 % der Firmenanteile.

Frank Thelen war früher selbst sehr vom Skateboardfahren begeistert und nutze den Prototypen direkt, um sich an ein paar seiner alten Tricks zu versuchen. Dies gelang zwar nur bedingt elegant, trotzdem sah man ihm deutlich an, dass es hier um eine Herzensangelegenheit ging. Ein Glück für den jungen Gründer, der Thelens Angebot – die geforderte Summe für 30 % der Anteile – gerne annahm.

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