Helrik Bobke hat mit Knick n` Clean einen Hygienestab für den Kühlschrank erfunden. Ein Gas soll Lebensmittel länger frisch halten und Strom sparen. Er will 50.000 Euro für eine zehnprozentige Umsatzbeteiligung. Die Löwen halten das Konzept für gut, wollen aber eine Unternehmensbeteiligung haben. Vural Öger und Jochen Schweizer steigen sofort aus, weil sie keine Anteile bekommen. „Ich bin kein Geldverleiher, sondern Investor“, begründet Schweizer.

Frank Thelen und Judith Williams versuchen den Erfinder mit einem Gegenangebot zu überzeugen: 50.000 Euro für 10 Prozent der Anteile. Doch Bobke schaltet auf stur. Der Deal scheitert. „Sie sind ein toller Erfinder, aber sie können nicht verkaufen“, sagt Williams. „Das war möglicherweise ihr größter Fehler“, sagt Thelen. Letzlich geht Bobke mit allen Unternehmensanteilen, aber ohne Geld nach Hause, weil er nicht teilen will.

Hier findet Ihr mehr zu Knick’n’Clean

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