Der österreichische Gründer Breitenecker präsentiert Locca, das nach eigenen Worten kleinste Ortungsgerät am Markt. Ein besonderes Gimmick ist die Möglichkeit, Geozonen einrichten zu können. Sollte das Gerät diese verlassen wird automatisch ein Alarm abgegeben.

Für 350.000€ möchte er 7% der Firmenanteile abgeben.

Judith Williams ist begeistert und möchte Kundin wegen Ihrer Familie werden, ist als Investorin aber nicht interessiert. Die Löwen Thelen, Schweizer und Öger wären aber bereit für 14% die geforderte Summe bereitzustellen, lehnen aber brüsk jede Verhandlung darüber ab.

Der telefonisch erreichte Mitinvestor ist jedoch dagegen. Das zuvor intern festgelegte Maximum betrug 10% der Firmenanteile und er ist nicht bereit, davon abzuweichen.

Letztendlich beschließt Breitenecker, der als Geschäftsführer 45% hält folgende Lösung: 10% der Löwen-Anteile werden von der gesamten Firma getragen, 4% gibt Breitenecker von seinen privaten Anteilen dazu, falls er die anderen Anteilshalter nicht überzeugen kann, zu gleichen Teilen Anteile abzugeben..

Die Löwen bekommen ihren Deal.

Update vom 15.09:  Bis zum 15.09. ist der Deal noch nicht abgeschlossen werden, mehr hier.

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